Ultraschalldiagnostik

Die Ultraschalldiagnostik findet in den letzten Jahren immer mehr Anwendung. Die Methode des Ultraschalls ist ohne jedes Risiko für den Patienten.

Messprinzip: Bei der Ultraschalluntersuchung werden Frequenzen von 3,5 - 4,5 MHz verwendet. Durch ein Kristall werden Schallwellen erzeugt und empfangen. Mit diesen Ultraschallwellen sieht man das Gewebe der jeweiligen untersuchten Körperregion.

Messablauf: Der Patient muß für die Ultraschalluntersuchung des Oberbauches nüchtern sein und darf am Tag zuvor keine blähenden Speisen zu sich genommen haben. Er muß den Oberkörper und den Unterbauch freimachen und sich in Rückenlage auf die Liege legen. Beim Ultraschall der Schilddrüse, muß der Patient nicht nüchtern sein und das Dekolleté freimachen sowie Halskette ablegen. Dann legt sich der Patient in Rückenlage auf die Liege. Damit zwischen der Körperhaut und dem Schallkopf keine Luft ist, benötigt der Arzt ein dafür vorgesehenes Kontaktgel, was gleichmäßig aufgetragen wird. Der Arzt nimmt nun die Untersuchung vor.

Auswertung: Die Ultraschallbilder, die über einen Drucker ausgedruckt werden, benötigt der Arzt um die genaue Dokumentation des Befundes durchführen zu können. Dem Patient wird dann der schriftliche Befund für den Hausarzt ausgehändigt.

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