Röntgendiagnostik

Röntgenstrahlen sind elektromagnetische Wellen, die Energie transportieren. Diese Röntgenstrahlen werden in einer luftleeren Röntgenröhre erzeugt.

Messprinzip: Die Röntgenstrahlen durchdringen das Körpergewebe der jeweiligen untersuchten Körperregion.

Messablauf: Beim Röntgen der Lunge muß als erstes der Oberkörper frei gemacht und der Halsschmuck abgelegt werden. Anschließend stellt sich der Patient zwischen Röntgenröhre und Leuchtschirm. Dann wird eine Röntgenaufnahme angefertigt, dabei erzeugen die durch den Körper gehenden, Röntgenstrahlen eine Abbildung auf den Röntgenfilm.

Auswertung: Der Röntgenfilm zeigt eine sogenannte Negativdarstellung, das heißt dichte Körperstellen werden hell und weniger dichte dunkler dargestellt. Die Röntgenfilme werden anschließend dem Arzt gezeigt, der sich die Aufnahme ansieht und auswertet. Der Befund wird Ihrem Hausarzt zugeschickt. Wir tragen Ihnen die Röntenuntersuchung gern in Ihren Röntgenpass ein, dies hilft unnötige Doppeluntersuchungen zu vermeiden.

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